Deutschland/Österreich/Schweiz
26. Juni 2018 in Frankfurt

Premiere: Buying Legal Council, Deutscher AnwaltSpiegel und Business Law Magazine bringen die Legal Procurement Konferenz DACH nach Deutschland
Das Thema Einkauf von Rechtsdienstleistungen wird in der Praxis immer wichtiger für Kanzleien und alternative Anbieter sowie für die Rechts- und Einkaufsabteilungen als Nachfrager. Steigender Kostendruck auf allen Seiten, zunehmend strukturierte Prozesse in den Unternehmen und ein wachsender Einfluss der nüchtern kalkulierenden Einkaufsabteilungen: Das sind die Rahmenbedingungen, die mehr und mehr auch in Deutschland zum Standard werden.

Der Verband Buying Legal Council beschäftigt sich schon seit einigen Jahren unter der Federführung von Dr. Silvia Hodges Silverstein mit dem Thema Legal Procurement. Zahlreiche Fortune 500 Unternehmen sind in dieser hochkarätigen Organisation bereits aktiv und sorgen für Transparenz, Mehrwert und Kenntnisse über das erforderliche Prozess- und Praxiswissen.

Das Bild in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist weniger einheitlich und das Thema Legal Procurement ist bisher im Vergleich zu den USA und Großbritannien weniger stark entwickelt. Eine Plattform für den Austausch unter Praktikern gibt es bisher nicht. Das möchten wir ändern: Am 26.06.2018 findet an der Frankfurt School of Finance die erste Legal Procurement Konferenz DACH statt.

Veranstalter sind Buying Legal Council, Deutscher AnwaltSpiegel und Business Law Magazine. An einem Tag erfahren Sie alles Wichtige über den Stand der Dinge zum Thema Einkauf von Rechtsdienstleistungen im deutschen Markt. Hochkarätige Experten und Referenten berichten aus ihrer Praxis, Paneldiskussionen und case studies runden das Programm ab. Wichtige Bausteine im Rahmen der Legal Procurement Konferenz DACH bilden das Networking sowie der fachliche und persönliche Austausch der Teilnehmer untereinander.

Mit der Legal Procurement Konferenz DACH richten wir uns an Unternehmensvertreter aus Rechts- und Einkaufsabteilungen sowie dem Controlling, zudem an Anwälte und Kanzleimanager sowie alternative Anbieter von Rechtsdienstleistungen.

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